Donnerstag, 29. Juli 2010

DIE Party des letzten Wochenendes...

... fand natürlich in Schüren statt - ohne Tote, Drogen (stimmt nicht ganz) und Sex (kann nur für mich sprechen) - Eva Herman ist bestimmt stolz auf uns!
Details folgen...

Montag, 12. Juli 2010

wie geil ist eigentlich Rapid?

dieser Doppelhalter gibt einen ungefähren Anhaltspunkt:



















Für die, die ihn nicht kennen (also für Meike und Liv (vermutlich die beiden einzigen weiblichen Leser dieses Blogs)), hier ein kurzer Auszug aus Peter North's Wikipedia-Eintrag:

In seinen Filmen wird häufig dargestellt, wie North große Mengen Sperma ejakuliert, eine Fähigkeit, die North sehr bekannt gemacht hat. In zahlreichen Szenen nutzt North diese Fähigkeit, um voluminöse Gesichtsbesamungen zu vollführen.

Wer bastelt mit mir nun einen Rocco-BVB-Doppelhalter?

Dienstag, 29. Juni 2010

weißt Du warum mein Herz so schlägt?

O mamma mamma mamma
O mamma mamma mamma
sai perche' mi batte il corazon?
Ho visto Maradona
Ho visto Maradona
eh, mamma', innamorato son!


Beim hören dieses Songs, der ja in letzter Zeit durch verschiedenste Blogs geisterte (zu Recht), erinnerte ich mich an die grandiose Doku "Maradona - der Goldjunge", die ich vor Jahren mal auf Arte gesehen hatte. Aus dieser Doku stammt der o.g. Auszug, der mir jedesmal eine Gänshaut über den Rücken jagt!

Also, selbst wenn ich mir einen Sieg der Deutschen am Samstag über die Gauchos wünsche: legendär wird der Sieg über England nie werden, auch nicht der Müller, und auch nicht die Stimmung auf der verfickten Fanmeile in Berlin, die neue Rekordzahlen vorzuweisen haben wird - nein, legendär ist ER! Und früher war eh alles besser! Und auch wenn ich evtl. nicht der Erste bin, der nun den Status des Besser-Fans für sich beansprucht - hier noch ein kurzes Gedankengut zu dem Wahnsinn, der einem seit 2 Wochen um die Ohren fliegt:

Scheiss auf Fähnchen am Auto, auf Public Viewing, auf
schwarz-tröööt-geil!

Scheiss auf Fanschminke, Fanmeilen, und auf den RTL-Fan-Truck!

Scheiss auf Waldis WM-Stammtisch, auf Nike Werbespots, auf Christiano Ronaldo sowieso,

auf Atzen und auf „Schland-oh-Schland“, auf „Sommermärchen 2010“!

Scheiss auf 80millionen, die Boateng hassen, und auf die UGE, die 80millionen hassen sollten!

Scheiss auf „es müllert“, auf den Neuer und auf Anja & Tanja, auf künstliche Legendenbildung, den Videobeweis... und auf Bademäntel!

Mittwoch, 19. Mai 2010

Alles neu macht...

Kaum ist der Kachelmann im Knast, streikt das schöne Wetter; kaum ist die Saison abgepfiffen, reißen des Capitanos Bänder; kaum benehmen sich die Suptras, steigt ihre Mannschaft ab; ... man kann diese Kette vermutlich noch beliebig fortsetzen um zu verdeutlichen, dass der Mai tatsächlich alles neu macht. Neu ja, aber besser?!
Mit Nichten, meine verehrte Leserschaft! Ich begrüße Euch zu einem "wurd auch mal wieder Zeit"-Abschlussbericht, und gebe somit mein Comeback in der Blog-Szene, das hoffentlich schwungvoller ist als das des Michael S. Warum auch immer darauf gepocht wird, dass man so regelmäßig berichten muss?! Ein Harry-Potter-Band erscheint ja auch nicht wöchentlich, trotzdem ist die alte Schreiberliesel nun Milliardärin. Denkt mal drübba nach!
Nach einem wegen Unlust unterlassenem Auftritt in Berlin (besitze eh keinen Bademantel), einer recht unspektakulären Auswärtsfahrt nach Mainz, einem beruflich bedingten verpassten Kick gegen SuperHoffe, usw..., möchte ich doch wenigstens einen Erlebnisbericht zum Ausklang dieser Europapokal-Comeback-Saison verfassen. Mit dem Breisgau winkte ja eine landschaftlich wunderschöne Destination (und wenn Fußballfans EIN Faktor wichtig ist, dann die schöne Landschaft), und so fasste ich recht zeitig den Plan, dieses Spiel mit den 3 größten Landschaftsfans meines Bekanntenkreises zu besuchen. Als Anreisemedium wählte ich, noch bevor irgendwo die Rede von einem FA-Zug war, eine ICE / EC-Direktverbindung, die, Dank des Frühbucherrabatts, recht erschwinglich war. Das "Früh" in "Frühbucherrabatt" bezieht sich übrigens auf einen möglichst großen Abstand zwischen der Buchung und dem Beginn der Fahrt, nicht auf eine unchristliche Uhrzeit des Ticketerwerbs am eigentlichen Reisetag (hallo Herr Bich). Nachdem also nun die „wie-hinkommen“-Frage geklärt war, musste noch die „wer-mitkommen“- und die „wie-reinkommen“-Frage beantwortet werden. Die Mitfahrer waren recht schnell gefunden, es gesellten sich die Ur-Kordler Darius und Brunni, sowie der Ergänzungs-Kordler Christian S. dazu. Als Reiseleiter komplettierte ich, der berühmte Kevin-Bacon-Imitator, die Truppe. Die Kartenfrage gestaltete sich dann allerdings als ein nicht zu lösendes Rätsel, im Endeffekt schafften es nur Christian und ich in die Spielstätte der Breisgau-Brasilianer.
Die Hinfahrt verging wie im Fluge, wir belegten einen schönen Viererplatz mit Tisch in der Mitte und gutem Ausblick auf die schöne Strecke entlang des Rheins. Bei einem gesunden Bierkonsum, hochtrabenden Gesprächen und einer astreinen Nachschubkette durch Art Garfunkel verging die Zeit wie im Fluge. Höhepunkt natürlich das Auflesen des Schnurzels, der zwischen Fahrrädern im Velo-Wagen den FC Pennematz supportete und wohl eine Erdös-Zahl zu „Vernunft“ und „Pünktlichkeit“ von >=38 hat ;-) Kein Wunder, dass der Junge ein Schlafdefizit hat, er kommt ja vor lauter Blogaktualisierung nicht zum pennen…

In Freiburg angekommen ging es nach kurzer Orientierungsphase direkt in eine Straßenbahn, und schon 15 Minuten später verschlungen wir vor’m Stadion einige „lange Rote“ und warteten auf unsere sogenannten „Freunde“. Diese erreichten dank Mammutstaus o.ä. den „Ground“ erst etwas später als wir. Während Christian und ich uns mit dem Erwerb unserer Eintrittskarten beschäftigten, verließen Brunni und Darius das Stadion um sich auf die Suche nach einer Gastronomie umzusehen, die den Fußballknaller übetragen sollte. Zu deisem Unterfangen später mehr…

Da die Folgen der griechischen Finanzkrise noch nicht in meinem Geldbeutel angekommen sind, entschied ich mich für einen Sitzplatz in Pommes-Schwatz-Gelb-Nähe, wo ich mit meinem Sitzkumpanen begann ein langweiliges und unwichtiges Spiel zu schauen. Die Langeweile verflog allerdings schlagartig als nach kurzem Abtasten ein gewisser „Weißweinschorle“ ins Spielgeschehen eingriff und im Laufe der 90 Minuten 5 mal zuschlug. Ein Teufelskerl, der in viel mehr Bundesligastadien sein Unwesen treiben sollte!

Gut angebrütet nahm ich nach Abpfiff einer belanglosen Niederlage Christian in Empfang und wir begaben uns in die Freiburger City um noch etwas feste Nahrung vor der langen Rückfahrt zu konsumieren. Ein seriös wirkendes osmanisches Gasthaus mit einem großen „SKY“ Schild an der Fassade wurde nun für eine Stunde unser Domizil, und bei der Spieltagszusammenfassung im TV und leckerem… ja, was hab ich da eigentlich gegessen… Speis (!) kehrte etwas Menschlichkeit in meinen Körper zurück. Nach einem kleinen Einkauf im Bahnhofsquarréé trafen wir am Bahnsteig auf die freiwillig „Ausgesperrten“ Darius und Brunni – beide in einem desolaten Zustand! Die Gerstenvorräte Freiburgs hatten ihnen mächtig zugesetzt, und die Sonne, die die beiden Nachtschattengewächse in einem Biergarten genossen hatten, sorgte dafür, dass die beiden nur innerlich blau, aber äusserlich rot waren. Und im Herzen natürlich weiterhin gelb. So betraten wir also mit unseren beiden Pelikan-Malkästen den ICE Richtung Heimat, wohlwissend, dass der Unterhaltungsfaktor ob des Zustandes von 50% der Truppe nicht so hoch wie bei der Hinfahrt werden würde. Dennoch war es eine amüsante Reise, die durch den literarischen Erweb Brunnis (SPIEGEL Helmut-Kohl-Portrait) abgerundet wurde. In Dortmund angekommen bestieg ich nur noch ein Taxi, das mich sicher heimwärts brachte.

Datt war sie, die Saison 09/10. Eine von Highlights nur so gespickte Spielzeit, die sich ja hier lückenlos nachlesen lässt… Bevor Neuseeland in wenigen Wochen zum Überraschungs-Coup Weltmeisterschaftssieg ansetzen wird, und Kevin-Prince beim Vorrundenspiel gegen Germany im Mittelkreis des Stadions mit dem Schal Jogi Löws erdrosselt wird, werde ich mich noch zum Kultururlaub nach Bad Sonnenstrand (Bulgarische Riviera) begeben. Bis dahin grüßt Euer Schreiberling HINNI

Freitag, 19. März 2010

Nix reimt sich auf "Uschi"

Die Derbyniederlage vor gefühlten 3 Schaltjahren hat mich etwas in Schreiblethargie versetzt, und statt zotige Zeilen für die Blog-Szene zu verfassen, hing ich einige Tage Absinth konsumierend und Mandalas bastelnd mit meinen Homies Simon & Art ab. Mittlerweile habe ich aber meinen inneren Frieden wieder gefunden, und daher … lest selbst:

Bevor ich zum Spiel 1 nach dem Gastspiel im 4-Minuten-Meister-Land komme, hier noch ein paar Lebenstipps von mir an Euch: fahrt niemals zum Derby! Lohnt sich bekanntlich eh in den seltensten Fällen. Aber wenn Ihr es dennoch tun wollt, reist nicht mit den FA-Sonderbussen!!! Heilige Mutter Gottes, was da für ein Volk mitfährt ist selbst mir peinlich (und mir ist generell eher wenig peinlich). Grölen im Bus und dabei gegen die Fensterscheiben hämmern kann ich mir ja auf einer 45minütigen Tour noch reinziehen, aber wie man nach 10 Minuten Busfahrt im 5-Minuten-Takt nach vorne flitzen kann um den Busfahrer nach einer Pisspause zu fragen bleibt mir ein Rätsel. Naja, dann wurde halt in Flaschen gepisst, und diese dann umgeschuppst wie der Papst zu Weihnachten. Positives Highlights der Fahrt waren das altbekannte Lied mit, für mich teilweise neuen, Strophen („Wer zahlt im Puff mit Dosenpfand?“ oder „Wer fährt die Lok auf Lummerland?“ – Antwort: „nur der Ebbe Sand“, der übrigens schwul ist, und es „Asamoah mit der Hand“ macht) sowie die (ungewollte) Neuinterpretation eines bekannten Schlachtgesangs durch ein paar hirnlose Mitreisende: "Forza BVB – schwarz & gelb olé – ich hab mein Leben hier verbracht, jeden Tag und jede Nacht“. Tja Jungs, bei Eurem Intellekt werdet Ihr wohl auch in den nächsten Jahren nicht die Stadtgrenze finden. Überflüssig zu erwähnen, dass die Jungs auf dem Rückweg nicht mehr im Bus waren – sind bestimmt mit der Lok nach Lummerland gefahren, denn die hat ja wenigstens eine Bordtoilette.

Eine Woche später wurde abends gegen die falsche Borussia ein schöner Sieg eingefahren. Der Tag startete allerdings für Martin und mich schon grandios mit dem Besuch eines Seminars „Spezial-Biere selber brauen“ in der Ökologiestation Bergkamen. Klingt jetzt sehr nach Birkenstocks, wurde aber richtig amüsant. Ca. 25, zumeist rüstige, Herren wurden morgens um 10 Uhr von ihren Perlen zum Seminar kutschiert wo uns der Braumeister Gerd erwartete. Der geile Gerd war ein Echtes Original, der uns 5 Stunden lang sein wissenschaftliches Wissen zum Thema Bier auf höchst kurzweilige Art & Weise mitteilte, und dabei wurde a) neues Bier gebraut und b) das Bier der vorherigen Gruppe konsumiert. Schönes, trübes Märzen ohne Fusel vom Fass – lief wie geschnitten Brot! Getreu Gerd’s Motto: „Sieben Bier sind auch’n Schnitzel – aber dann hasse ja noch nix getrunken!“ fensterten wir uns richtig einen rein. Als Martins holde Maid uns um 15 Uhr aufsammelte und ins Kreuzviertel brachte, verschlief ich erstmal die 25minütige Fahrt ;-) Nach ein wenig fester Nahrung waren wir aber wieder auf Betriebstemperatur und konnten den Heimsieg gebührend zelebrieren.


Den Auftritt der BVB-Amateure gegen Bremen II verpasste ich berufsbedingt, aber das Heimspiel an der Castroper Straße ließ ich mir nicht entgehen. Als Weggefährte wurde Holger auserkoren, der alkoholtechnisch den KORDlern in nix nachstand. Das Spiel wurde bekanntermaßen gewonnen und dementsprechend gut war meine Laune beim Heimweg. In Dortmund noch schnell frisch gemacht um dem nächsten Event beizuwohnen: einer Schlagerparty / -konzert in der Westfalenhalle 2, die wir dank „Connections“ für umsonst enterten. Nach kurzem Zwischenstopp am Bierstand bot sich uns beim Betreten der Halle ein skurriles Bild: am Ende der Halle befand sich eine provisorische Sitzplatztribüne, die einigermaßen besetzt war. Karten hierfür kosteten übrigens regulär 40 Euro… Die anwesenden Sitzplatzkanacken hatten vor sich erst einmal 30 Meter NIX, denn das Konzert war blamabel dünn besucht. Erst als man der Bühne etwas näher kam wurde es etwas voller. Die Stehplätze hätten übrigens 30 Euro gekostet – auch nicht grade ein Schnapper. Zumal das musikalische Liveprogramm von Markus Becker, Tim Toupet, dem Wendler und Mickey Krause eher „mittel“ war. Egal, wir ließen das beim Eintritt gesparte Geld am Bierstand und soffen uns auch diese Veranstaltung gut – klappt ja auch bei vielen Fußballspielen! Faszinierend übrigens was sich für Szenen abspielten als der Wendler die Bühne betrat – Hausfrauen rasteten aus wie die Nachkriegsjugend bei einem Beatleskonzert. Trends gibt’s…

Vorgestern noch der Schlachtung der Amateure durch Carl Zeiss beigewohnt, und morgen geht’s dann gegen den Verein dessen Fans bekanntermaßen auf Schwänze stehen, statt auf Busen. Und Sonntag wird bei Martin das beim geilen Gerd gelernte Handwerk vollzogen. Zumindest einer der beiden Programmpunkte wird wohl eine gelungene Veranstaltung werden – auch ohne Wendler.

Montag, 8. Februar 2010

I get the news I need from the weather report

Da mir nicht danach ist über das gestrige Fußballevent zu philosophieren, habe ich Euch ein paar Klänge rausgesucht, die irgendwie zu dem seltsamen Will Smith-Film passen, den ich mir gestern noch bis Mitternacht antat. Der Film an sich war durchschnittlich (Mr. Smith hatte mit dem Prince von Bell-Air einfach seinen Zenit erreicht...), aber das Szenario, der letzte lebende Mensch in New York, ja, sogar der Welt zu sein, hatte was. Und daher lauschen wir gemeinsam meiner all-time-favourite-Hippie-Kapelle:

Dienstag, 2. Februar 2010

Von trüben Bieren und trüben Tassen

Es tut sich was! Hier, im Stimmungsblog! Die erste Niederlage nach 1909 ungeschlagenen Spielen ist ja auch Anlass genug um mal wieder ein paar Zeilen über den schönsten Verein der Welt ins www zu tackern. Ein gesegnetes „Hallo“ an dieser Stelle auch an die Leserschaft aus dem Bich-Umfeld, die neuem KORD-Lesestoff ähnlich entgegenfiebert wie ihre Mütter der neuen Brigitte.

Neustrukturierungen meiner privaten Agenda 2010-Plus führten bei mir zu einer „scheiß-egal-ich-fahr-alles“-Mentalität, und so buchte ich einen ICE Richtung Schwabenland. Allein. Egal, vor Ort sollte mich schon die Lieblingsesseneroberhausenerduisburger in Empfang nehmen, und in geselliger Runde ging es ins örtliche, bayrisch angehauchte Brauhaus. Mit Leberkäse, Weißwürsten, Maultaschen und einigen Kilos süßem Senf stärkten wir uns für den anstehenden Kick. Highlight war die Zurechtweisung des Kellners, dass ein bestimmtes Bier nicht ein Bayrisches Urtrüb“, sondern ein „Urtyp“ war – muss man erstmal drauf kommen!

In der Bahn zum Stadion versuchte ich mich kurz daran JVL den Fahrplan zu erklären, scheiterte aber kläglich und blamierte mich bis auf die Knochen. Einfach kein cleverer Schachzug sich nach 5 Kannen Bier mit dem schlausten Menschen der Welt zu battlen. In der U-Bahnstation probierte zuvor ein aufgebrachter Rentner den Bierigen vom rauchen abzuhalten, er blamierte sich bei diesem Versuch aber ebenso wie ich später.

Highlights im Stadion waren eigentlich nur das Vollbier und der Torjubel zum Ausgleich durch den Lucas. Spiel verloren, und mit Ertönen des Schlusspfiffs verließ ich die Sportstätte um am Bahnhof noch ein üppiges Abendmahl zu ergattern. Bei Pommes und Fleisch vertrödelte ich die 60 Minuten bis zum Abpfiff ehe es in den IC Richtung Heimat ging. Brauchte der ICE auf der Hinfahrt noch sportliche 3,5 Stunden für den Weg, so tuckerte der IC dieselbe Strecke in 5 Stunden ab – was so ein E doch für’n Unterschied macht! Nun weiß ich auch warum ein Vokal beim Glücksrad immer so teuer war…

Die Rückfahrt lässt sich schnell zusammenfassen: aus dem Bierigen wurde der Pfandige, die Raucher-Fraktion erhielt eine, im Verlaufe der Fahrt, oft rezitierte Standpauke des Schaffners, der sie beim heimlichen Schmöken auf dem Behinderten-WC erwischte, und ich versuchte ein Nickerchen zu halten, was mir zwischendurch auch mal gelang. In DO angekommen ging es für mich ab ins Taxi zum 5stündigen Pennematz-Support.

Mal abgesehen vom Sportlichen ein schöner Sonntag! Aber vom Sportlichen kann man als Borusse ja leider nicht vollends absehen…